Homöopathie
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Was ist Homöopathie?


Ähnliches mit Ähnlichem heilen.

Lateinisch: Similia similibus curentur.

Dies ist der zentrale Therapieansatz der Homöopathie. Konkret heißt das, ein Arzneimittel, das beim Gesunden bestimmte Reaktionen (Symptome) hervorrufen kann, heilt dieselben Symptome beim Kranken.


Die Homöopathie ist eine Reiz-und Regulationstherapie. Mit Hilfe des homöopathischen Mittels wird im Körper ein Reiz gesetzt, auf den der Organismus antworten muss. Diese Antwort hat zur Folge, dass die Regulationsmechanismen in Gang gesetzt, beschleunigt und optimiert werden, wenn sie vorher durch eine Krankheit gestört waren.


Das homöopathische Mittel ist also auf ein reaktionsfähiges biologisches System angewiesen. Es erzeugt selbst keine direkte Wirkung, es wirkt indirekt über die Aktivierung der Regelkreise des Körpers.
Homöopathie ist die Gabe eines Informationsträgers zur Herstellung der natürlichen Regelkreise im Körper.


Der zentrale Satz der homöopathischen
Arbeitshypothese ist die
Ähnlichkeitsregel.


Dies bedeutet die Übereinstimmung des Krankheitsbildes mit dem Arzneimittelbild. Diese Aussage ist die eigentliche Definition der Homöopathie. Ein anderer Begriff hierfür wäre Resonanz.

Konkret im Fall der Homöopathie kann ein Arzneimittel, das bestimmte Symptome oder Krankheiten hervorrufen kann, diese Symptome auch wieder heilen.

Die Homöopathie ist im wesentlichen nebenwirkungsfrei.

Treten jedoch im Verlauf der Behandlung Begleiteffekte auf, so sind diese nicht unmittelbar Folgen der homöopathischen Behandlung, sondern spiegeln vielmehr die Reaktion des Organismus auf den Reiz wieder.
Diese Reizantwort ist in jedem Fall grundsätzlich positiv, weil der Körper zu einer Resonanz fähig ist.